Philippinen ~ Planung

Die Philippinen bestehen aus 7107 Inseln, die nur darauf warten, erkundet zu werden. Traumhafte Strände, wunderschöne Korallenriffe mit guten Chancen auf Großfische, eine gut ausgebaute Infrastruktur und ist dazu noch relativ günstig – das muss ich mir anschauen!

Gesagt, getan – Flug ist gebucht und bald geht es für knapp 4 Wochen auf die Philippinen. Raus aus dem kalten Deutschland, hinein in das nächste Abenteuer.

Gebucht haben wir einen Gabelflug (Deutschland – Manila – Cebu – Deutschland)
Auch die Unterkünfte für die erste, bzw. letzte Nacht ist schon organisiert. Eine große Empfehlung, denn nach einem super langen Flug ist man doch sehr happy direkt eine Anlaufstelle zu haben. Alle anderen Unterkünfte werden wie immer vor Ort organisiert.

Visum & Einreise:   Für Europäer genügt ein Reisepass, der nach Verlassen des Landes noch 6 Monate gültig ist. Am Flughafen bekommt man dann kostenlos ein 30-Tages-Visum (Stand Jan. 2017).
Aktuelle Infos zu Visa und Einreise findest du wie immer auf der Website des Auswärtigen Amts.

Reisezeit:    Generell gilt: Regenzeit von Juli bis November, Trockenzeit von Dezember bis Juni. Die Trockenzeit wird meist als die perfekte Reisezeit angegeben.
Aktuelle Wetter- und Taifunwarnungen, sowie aktuelle Tsunami-, Vulkan- und Erdbebenwarnungen findest du auf der Seite der philippinischen Vulkan- und Erdbebenwarte.

Sprache:   Amtssprache ist neben Filipino auch Englisch, was die Verständigung mit den Einheimisch enorm erleichtert.

Währung/Geld:   1 philippinischer Peso = 100 Centavos
Aktueller Umrechnungskurs gibt es hier.
Grob kann man Sagen „10 Peso = 0,15 – 0,20 Euro“, bzw. „1 Euro = 60 Peso“.
Geldautomaten sollten weit verbreitet sein, Kreditkarten werden in Restaurants und Hotels/Hostel meist akzeptiert – ausgenommen sind entlegene Ecken des Landes.

Sicherheit:   Generell gelten die selben Verhaltensregeln wie in all den anderen Ländern auch. Nicht zusehr mit Reichtum protzen und keine großen Geldmengen in der Öffentlichkeit herumzeigen (Gelegenheit macht nun mal Diebe) – alles in allem ein bisschen gesunder Menschenverstand!
Infos hierzu findest du auch auf der Website des Auswärtigen Amts.
Wer seinen Pass verliert muss zur Deutschen Botschaft in Manila und dort einen Ersatzpass beantragen. Wer 2 Fotos, eine Kopie des fehlenden Passes und eine Verlustanzeige der Polizei dabei hat, wird nach 2-3 Tagen einen neuen Pass bekommen. Ansonsten könnte das Unterfangen etwas aufwändiger werden – möchte ich aber echt nicht testen!!!!

Impfungen:   Derzeit sind für Reisende aus infektionsfreien Gebieten keine Impfungen vorgeschrieben. Ob man sich gegen Tollwut impfen lässt muss jeder für sich entscheiden. Wir haben keine Tollwutimpfung. Ein Impfschutz gegen Tetanus, Poliomyelitis und Diphtherie sollte aber auf jeden Fall vorhanden sein. Hier findest du alle empfohlenen Impfungen für die Philippinen und Hinweise zur Malariasituation. Manche Krankenkassen übernehmen die Kosten für Impfungen oder Malariaprophylaxe, frag am besten vorher bei deiner Krankenkasse nach.

Zeitverschiebung:   Europäische Sommerzeit +6h – Europäische Winterzeit +7h

Transport vor Ort:   Da ich nur äußerst ungern fliege, werden für uns auch auf den Philippinen hauptsächlich Bus, Jeepney und Fähren in Frage kommen.
Inbesondere für das Inselhoppping bieten sich die guten Fährverbindungen an.
Busse ohne Klimaanlage sollen 20-30% günstiger sein. Der Preis berechnet sich aus der Entfernung, der Beschaffenheit der Straßen und dem bestehenden Konkurrenzdruck.
Auf den Inseln werden wir uns vermutlich wieder einen Motorroller mieten, um die Inseln zu erkunden – doch Obacht: Es besteht Helmpflicht!

Unterkünfte:    Bis auf die erste/letze Nacht buchen wir alles vor Ort. Nützliche Plattformen sind Airbnb, Booking.com, Hostelbookers, Hostelworld oder Agoda.

Reisebuget:   Verglichen mit Mitteleuropa sollen die Philippinen günstiger sein, aber dennoch teurer als andere südostasiatische Reiseländer wie Indonesien,Vietnam oder Thailand.

    • Mineralwasser (0,5l)   ca. 0,30€
    • Bier (0,375l)   ca. 1,00€
    • Abendessen   3,00 – 8,00€
    • Busfahrt   1,00 – 1,50€ pro Stunde

Laut Reiseführer und Recherchen im Internet sollte ein Tagesbudget von ca. 3000 Peso (ca. 40 Euro) pro Person ausreichend sein – wenn man in Straßenlokalen isst, öffentliche Verkehrsmittel nutzt und in einfacheren Unterkünften übernachtet.
Ich bin gespannt… 🙂

geplante Eckpunkte:   Manila – Legazpi – Donsol – Cebu – Bohol – Cebu City

Reiseführer:   LonleyPlanet, StefanLoose, MarcoPolo

Highlights:

        • Mt. Mayon – der perfekte Vulkan
        • Tauchen mit Mantas am Mantapoint bei Donsol
        • Fuchshaie bei Malapascua
        • Sardinenschwärme bei Moalboal
        • Chocolate Hills, Koboldmakis und Seilrutschen auf Bohol

Dieses mal doch wieder sehr „tauchlastig“, wie ich gerade feststellen muss…
Das berühmt berüchtigte Boracay lassen wir gezielt weg, da wir dem Massengewusel der einheimischen und ausländischen Urlaubern gerne aus dem Weg gehen. Traumstrände soll es auf den Philippinen schließlich zu genüge geben.
Alle oben genannten Punkte sind Dinge, die ich bei meiner Recherche und den Vorbereitungen in Erfahrung gebracht habe. Teils durch Lesen verschiedener Reiseführer und Foren,
Recherchen im Internet und Gesprächen mit Freunden und Bekannten die selbst schon dort waren.

Hat euch der Beitrag gefallen? Dann lasst mir doch ein Feedback da!

||||| 7 I Like It! |||||

Schreibe den ersten Kommentar

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    zwei × 5 =